Partikelgrößenverteilung (PSD) als Balkendiagramm anzeigen
Dieser Leitfaden erklärt, wie man ein Partikelgrößenverteilung (PSD) als tiefenorientiertes Balkendiagramm in einem GeoDin‑Layout darstellt.
Der Prozess besteht aus drei Hauptphasen:
Aufnahme von Probendaten
Eingabe der Partikelgrößenverteilungsdaten
Visualisierung der Daten als gestapeltes Balkendiagramm in einem Layout
Jede Phase ist erforderlich, um eine korrekte und tiefenorientierte Visualisierung zu erreichen.
1. Aufnahme der Probendaten
Bevor eine Visualisierung erstellt wird, müssen die Probendaten für die Partikelgrößenanalyse in GeoDin eingegeben werden.
Öffnen Sie das Datenverwaltung Methode.
Erstellen Sie einen neuen Probeneintrag.
Definieren Sie:
Tiefenintervall der Probe
Dieser Schritt stellt sicher, dass die Partikelgrößen‑Daten später korrekt mit der Tiefe verknüpft werden können.

2. Aufnahme der Partikelgrößenverteilung
Sobald die Probendaten vorhanden sind, müssen die Werte der Partikelgrößenverteilung eingetragen werden.
Öffnen Sie das Messdaten Methode.
Wählen Sie den Messpunkttyp Proben (geot. Bohrung).
Navigieren Sie zum Datentyp (G1)PSD.
Geben Sie die Werte der Partikelgrößenanalyse für die Probe ein.
In diesem Stadium speichert GeoDin die PSD‑Werte, die später im Layout visualisiert werden.

3. Tiefenorientierte Visualisierung im Layout
Um die Partikelgrößenverteilung als an die Tiefe ausgerichtetes Balkendiagrammdarzustellen, ist ein bestimmtes Layoutelement erforderlich.
3.1 Erstellen von Reihen für Partikelgrößenkomponenten
Öffnen Sie das Grafikdruck und -bearbeitung Option aus der Methoden Spalte.
Erstellen Sie einen Objekt‑Rahmen innerhalb des neuen Layouts wie in hier Abschnitt 3 erwähnt, indem Sie Layoutübersicht Symbol auswählen.
Ziehen Sie das Datenfolgen Element mit dem entsprechenden Werkzeug in den Objekt‑Rahmen (blaues Feld im Bild unten) Ihres GeoDin‑Layouts.

Erstellen Sie für jede Partikelgrößenkomponente eine neue Reihe mit der Plus‑(+)‑Taste.
Jede Reihe steht für eine Komponente der Partikelgrößenverteilung.

Wählen Sie die Partikelgrößenkomponente für jede Reihe unter Parameter.

Definieren Sie dann das Tiefenintervall (Start‑ und Endtiefe / Wiedergewinnung) Ihrer Probe.

3.2 Festlegen von Füllmustern und Farben
Um die Partikelgrößenkomponenten visuell zu unterscheiden, konfigurieren Sie das Füllmuster und die Farbe.
Navigieren Sie zur entsprechenden Reihe (z. B.
PSD:CLAY).Öffnen Sie das Füllmuster Zweig.
Wählen Sie:
Vektor Option
Passendes Füllmuster (z. B. Tonfüllmuster gemäß GEOT1ENG).
Wechseln Sie zur Farbe / Transparenz Zweig.
Wählen Sie:
Gewünschte Farbe, oder
Standardfarbe des gewählten Füllmusters.
Dies gewährleistet eine standardisierte und klare visuelle Darstellung.


3.3 Konfigurieren der Parameterachse
Da Partikelgrößenverteilungen immer insgesamt 100%ergibt, muss die Achse entsprechend konfiguriert werden.
Schritte
Navigieren Sie zum Achsenbereich Zweig.
Aktivieren Sie die benutzerdefinierte Anzeige der Parameterachse.
Stellen Sie das Achsenintervall ein auf:
0 bis 100
Dieser Schritt ist für eine korrekt proportionale Darstellung unerlässlich.

3.4 Stapeln und Normalisieren der Reihen
Um ein korrektes gestapeltes Balkendiagramm zu erstellen:
Schritte
Navigieren Sie zum Reihen Zweig.
Wählen Sie den Diagrammtyp Reihen stapeln.
Aktivieren Sie die Option Auf 100% neu berechnen.
Damit stellen Sie sicher, dass alle Komponenten zusammen eine vollständige Partikelgrößenverteilung bilden.

3.5 Anpassen der Reihenfolge der Reihen und der Überschrift
Reihenfolge der Reihen
Öffnen Sie das Reihendefinitionen Zweig.
Verwenden Sie die blauen Pfeile um die Reihenfolge zu ändern.
Die Der unterste Eintrag in der Liste wird auf der linken Seite des Balkendiagramms angezeigt.

Diagrammüberschrift
Die Diagrammüberschrift wird durch die erste Reihe.
definiert. Sie können eine benutzerdefinierte Überschrift
zuweisen, die sich vom Parameternamen unterscheidet.

Dies ermöglicht eine bessere Kontrolle über Lesbarkeit und Beschriftung des Layouts.
Ergebnis Das Endergebnis ist ein tiefenorientiertes gestapeltes Balkendiagramm das deutlich die Partikelgrößenverteilung
für jede Probe über die Tiefe hinweg darstellt.
Diese Visualisierung unterstützt:
Klare Interpretation der Boden-Zusammensetzung
Standardisierte Berichterstattung, oder ist das "Standardisierte Berichterstattung"?", "t120": "Tiefenbezogene geotechnische Analyse"

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