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Koordinatensysteme UND EPSG

Jeder Standort in GeoDin speichert seine Koordinaten zusammen mit dem Koordinatensystem, zu dem sie gehören. Diese Seite behandelt, wo dieses System selektiert wird (das EPSG-Wörterbuch), wie es auf der Festplatte gespeichert ist und wie die Koordinaten eines Objekts von einem EPSG-System zu einem anderen direkt im Editor für Allgemeine Sondierungen umgewandelt werden.

Koordinatensysteme & EPSG-Unterstützung

Jeder Standort speichert Koordinaten (Ostwert/Nordwert oder X/Y) und ein Koordinatensystem als Teil von Allgemeine Sondierungen.

Koordinatensysteme werden aus dem selektiert G1 EPSG Wörterbuch, eine Liste von EPSG-kodierten Koordinatensystemen (z. B. WGS84).

Das EPSG-Wörterbuch wird gespeichert als G1_EPSG.GSD im syslib-Verzeichnis bei C:\ProgramData\GeoDin\System\.

In GeoDin Onsite wird das lokale Koordinatensystem über den EPSG-Code im Projekt unter allgemeine Einstellungen konfiguriert und als Standard automatisch in neue Formulare übernommen.

Das Wörterbuch ist auf Numerisch-EPSG-Schlüsseln indiziert, daher führt die Suche nach einem regionalen Schlüsselnamen (zum Beispiel einem US-Status-Ebenen-Schlüssel wie MA83F) gibt nichts zurück. Suchen nach dem Numerisch EPSG-Code für Ihr System zuerst – zum Beispiel NAD83 / Massachusetts Mainland – und Suchen nach dieser Zahl stattdessen.

Koordinaten in der Maske transformieren

GeoDin ermöglicht es, eine Koordinatentransformation direkt im Allgemeine Sondierungen-Editor - Ohne zum Kartenmodul ODER zu einem externen GIS-Tool zu wechseln.

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Schritt 1: Öffnen Sie den Allgemeine Sondierungen-Editor

Öffnen Sie einen allgemeinen Dateneditor für ein Objekt (die Maske mit X/Y-Koordinaten und EPSG-Code).

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Schritt 2: Suchen Sie die Sektion zur Koordinatentransformation

Im Rechtes Bedienfeld von dem Allgemeine Sondierungen-Editor suchen Sie das Koordinatentransformation Sektion (Fadenkreuz-Symbol).

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Schritt 3: Bestätigen Sie die Quelle

Die Koordinaten und das Koordinatensystem sind aktuell als Quelle vorausgefüllt.

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Schritt 4: Wählen Sie das Zielsystem

Klicken Sie auf das Fragezeichen Folgende zu dem Zielsystem Geben Sie das Feld an und wählen Sie den gewünschten Ziel-EPSG-Code aus (z. B. EPSG:25832 für die UTM-Zone 32N).

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Schritt 5: Berechnen

Klicken Sie Berechnen (Deutsch: Berechnen). GeoDin berechnet die X/Y-Werte im Zielsystem und zeigt sie in den Ergebnisfelder an.

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Schritt 6: Das Ergebnis zurückschreiben

Klicken Sie OK um die transformierten Koordinaten in die Datenfelder der Allgemeinen Sondierungen des Objekts zurückzuschreiben.

Die Transformation verwendet standardmäßig das Koordinatensystem der letzten Verwendung. Wenn Sie dieselbe Transformation wiederholt ausführen, ist das Ziel-EPSG-Feld beim nächsten Objekt bereits vorausgefüllt.

Zum Anzeigen von Bohrungen auf einer Karte und zum Anklicken von Koordinaten per Klick, siehe Kartenfenster und Koordinatenauswahl.

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