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Exportieren zu ArcGIS Pro

Bohrlochdaten Von GeoDin zu Excel Exportieren und sie in ArcGIS Pro Punkt-Feature-Klassen mit dem Vollfarbe-Attributsatz Konvertieren

Nach der Felduntersuchung bringt dieser Schritt die gesammelten GeoDin-Daten Zurück in ArcGIS Pro: Exportieren nach Excel, Konvertieren zu Punkt-Features und das Ergebnis als eine Feature-Class pro Untersuchungsfläche organisieren.

Video-Kapitel: 0:02 Felderkundung und Datenerfassung | 0:17 Zugriff auf Bohrlochdaten in GeoDin | 0:54 Exportieren von Daten aus GeoDin | 1:48 Hinzufügen exportierter Daten in ArcGIS Pro | 2:13 Überprüfen von Attributen | 2:25 Erstellen von Feature-Klassen für verschiedene Flächen

Voraussetzungen

  • Ein GeoDin-Projekt mit Bohrlochdaten, die Koordinaten enthalten (direkt eingegeben oder importiert per Planen und nach GeoDin exportieren).

  • Ein ArcGIS Pro Projekt mit einer Datei-Geodatenbank, zu der die Feature-Klassen hinzugefügt werden.

Schritt 1: Überprüfen Sie die Felddaten in GeoDin

Auswählen Sie die Objekte des Projekts und Öffnen Sie die Datenerfassung und -pflege Verfahren. Prüfen Sie, dass die Bohrloch-Datensätze und die zugehörigen Informationen Sichtbar und vollständig sind – die Ansicht, die Sie sehen, ist die, die exportiert wird.

Die Ansicht für Datenerfassung und -pflege mit der Auflistung der Bohrloch-Datensätze

Schritt 2: Bohrlochdetails vor dem Exportieren überprüfen

Überprüfen Sie die zusätzlich von jedem Datensatz mitgeführten Attribute (Projekttitel, Berichtsnummer, Auftraggeber, UND so auf). Was die Ansicht zeigt, wird exportiert – sodass ArcGIS Pro den Vollfarbe-Attributsatz erhält. Sobald verifiziert, suchen Sie die Exportieren Steuerelement in der Werkzeugleiste.

Attribute erfassen, die zusammen mit dem Exportieren übertragen werden

Schritt 3: Exportieren Sie die GeoDin-Daten zu Excel

Klicken Exportieren eine Excel-Datei Von dem Bohrloch-Datensatz zu generieren. Speichern Sie sie mit einem Löschen-Namen in einem bekannten Verzeichnis (zum Beispiel, Bohrloch_Messungen.xlsx) UND bestätigen Sie, dass die Datei Ohne Fehler geöffnet wird. Für die Vollfarbe-Referenz auf Exporteinstellungen siehe Exportieren.

Speichern der exportierten Excel-Datei

Schritt 4: Hinzufügen der exportierten Excel-Datei in ArcGIS Pro

In ArcGIS Pro, Benutzen Sie Hinzufügen Daten > Durchsuchen und wählen Sie das exportierte Tabellenblatt aus. Es erscheint im Inhalt(e) Bereich unter Eigenständige Tabellen.

Das als eigenständige Tabelle hinzugefügte Excel-Tabellenblatt

Schritt 5: Konvertieren Sie die importierten Datensätze in Punkt-Features

Machen Sie einen Rechtesklick auf die Tabelle und wählen Sie Erstellen Sie Punkte Von Tabelle > XY Tabelle zu Punkt. Bestätigen Sie die allgemeine Einstellungen vor dem Ausführen:

  • X-Feld = Rechtswert / Längengrad, Y-Feld = Nordwert / Breitengrad.

  • Ausgabe-Feature-Class in der Projekt-Geodatenbank, benannt nach der Fläche.

  • Koordinatensystem passend zu dem EPSG-Code der Daten.

Klicken OK und überprüfen Sie, dass die Punkte erstellt sind.

Erstellen Punkte Von Tabelle auf der eigenständigen Tabelle
XY-Tabelle zu Punkt mit der Feldzuordnung und dem Koordinatensystem

⚠️ Feldzuordnung: X = Rechtswert und Y = Hochwert – wenn man sie vertauscht oder das falsche Koordinatensystem wählt, landen die Punkte am falschen Standort.

Schritt 6: Überprüfen Sie die importierten Punktdaten und Attribute

Überprüfen Sie die Neu-Schicht auf der Karte und in der Inhalt(e) Bereich. Öffnen Sie die Attributtabelle und bestätigen Sie, dass die zusätzlich importierten GeoDin-Attribute korrekt importiert wurden.

Die Abgeschlossen-Konvertierung und die Neu-Punktschicht
Die Attributtabelle mit dem Vollfarbe-GeoDin-Attributsatz

Schritt 7: Wiederholen für zusätzlich GeoDin-Datensätze

Befolgen Sie dasselbe Exportieren-, Importieren- und Konvertierungsverfahren für Beliebig zusätzlich Daten - Erstellen eines separate Feature-Class pro Fläche. Bestätigen Sie, dass jeder einzelne in der richtigen Fläche mit den erwarteten Datensätzen landet.

Mehrere Flächen-Featureklassen Am Karte

Schritt 8: Feature-Klassen nach Fläche organisieren

Benennen und speichern Sie die Feature-Klassen einheitlich (Fläche-Name = Feature-Klassenname), damit sie Später in Zuordnung und Analyse leicht zu identifizieren sind.

Die organisierten Feature-Klassen in Inhalt(e) und Katalog

Optionale allgemeine Einstellungen

  • Koordinatensystem in XY Tabelle zu Punkt muss mit dem EPSG-Code der Daten übereinstimmen, oder Punkte landen am falschen Standort.

  • X/Y-Feldzuweisung: X = Rechtswert/Längengrad, Y = Hochwert/Breitengrad.


Arbeiten mit exportierten Feature-Klassen

Richten Sie die GeoDin-Datenansicht einmal mit allen Feldern ein, die ArcGIS benötigt – jedes Später Exportieren trägt dann automatisch den Vollfarbe-Attributsatz. Benutzen Sie eine wiederholbare Namenskonvention für Exportieren von Excel-Dateien und Feature-Classes, überprüfen Sie einen Bohrlochdatensatz, bevor Sie den Vollfarbe-Datensatz verarbeiten, und wenn mehrere Flächen im Spiel sind, Dokumentieren Sie, welches Exportieren zu welcher Feature-Class gehört.

Für eine 3D-Darstellung – Bohrungen als Multipatch-Volumenkörper und Bodengrenzen als Fläche – siehe den GeoDin Ground-Workflow im GeoDin Ground-Dokumentation.


Folgende Schritt: Geotechnische Berichte generieren in GeoDin zum Anhängen zu ArcGIS-Features.

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