Leitfaden zur Infrastruktur- und Umgebungseinrichtung
Allgemeine Empfehlung für die Einrichtung von GeoDin in Ihrer Netzwerkumgebung
1. System Voraussetzungen
Betriebssystem: Windows 10/11 64-Bit
Datenbank-Clients oder DLLs 64-Bit (abhängig von der verwendete Datenbank):
MS SQL Server: SQL Server Native Auftraggeber oder ODBC Treiber
PostgreSQL: PostgreSQL ODBC Treiber (psqlODBC)
Oracle: Oracle Instant Auftraggeber
Alternativ können die Pflichtfeld-DLLs in GeoDin abgelegt werden
BINVerzeichnisMS Access: Empfohlen nur für Einzelbenutzerumgebungen und kleinere Projekte
2. GeoDin-Installation
Installieren Sie GeoDin mithilfe des bereitgestellten Setups. Wählen Sie zwischen den folgenden Optionen:
Auftraggeber-Installation (Standardinstallation)
Netzwerk Installieren (Installieren in einem UNC-Pfad)
Netzwerk Installieren
Wenn GeoDin von mehreren Benutzern innerhalb eines Netzwerks verwendete wird, wird Empfohlen, die Software auf einem gemeinsamen Netzlaufwerk zu installieren. Dies bietet die folgenden Vorteile:
Zentralisierte Konfiguration: Jeder greift auf dieselbe Datei für die Konfiguration zu (z. B. Datenbankverbindungen, Wörterbücher, GeoDin-Layouts), wodurch Inkonsistenzen vermieden werden.
Vereinfachte Wartung: Änderungen und Aktualisierungen müssen nur einmal vorgenommen werden.
Reduzierter Verwaltungsaufwand: Nein, separate Installation erforderlich auf jedem Auftraggeber-PC.
Kontrollierbare Zugriffsrechte: Der Zugriff kann gezielt über das Dateisystem des Netzwerks verwaltet werden (z. B. NTFS-Berechtigungen).
Wenn Sie eine Empfehlung auf Grundlage Ihrer Anforderungen benötigen, kontaktieren Sie bitte unser Auftraggeber-Erfolgsteam zu Vereinbarung einer Beratung.
3. GeoDin Datenbanken
GeoDin verwendet FireDAC (Fire Data Access Komponenten) zu Verbindung mit Datenbanken. Dies ist ein universelles Framework, das den Zugriff auf eine breite Palette von Datenbanken ermöglicht – lokal, remote oder in der Cloud.
Beispiele:
Microsoft SQL Server
PostgreSQL
Oracle
Azure-Cloud (Microsoft SQL Server)
Systemvoraussetzungen & Laufzeit
Onsite ist ein .NET-8-Programm und erfordert die Microsoft .NET 8-Laufzeitumgebung.
Beim ersten Start leitet Onsite, wenn die .NET-8-Runtime fehlt, den Benutzer zu Microsoft weiter, um sie herunterzuladen und zu installieren.
Tablets oder PCs mit Windows sind die unterstützte Plattform; Nein separate mobile Betriebssystemversion.
Multi-Benutzer- & Netzwerk-Bereitstellung
Netzwerkinstallation: Eine gemeinsame Installation kann mehrere Benutzer bedienen — alle Benutzer teilen sich dieselben Layouts und Wörterbücher.
Benutzerdefiniert gestaltete Datentypen, modifizierte Wörterbücher und Benutzerdefiniert gestaltete Layouts: Alle befinden sich im syslib-Verzeichnis und müssen bei der Bereitstellung zu einem externen Auftraggeber manuell kopiert oder zwischen Installationen freigegeben werden.
Beim Senden von Daten an einen Auftraggeber, der nicht dieselben Benutzerdefiniert-Wörterbücher hat, muss der Benutzer auch die .GSD Wörterbuchdateien ODER das Vollfarbe-syslib-Verzeichnis.
Änderungen der Konfigurationdatei (neue Wörterbücher, neue Filter, neue benutzerdefinierte Datentypen) können zwischen Benutzern geteilt werden, indem die relevanten Dateien kopiert werden (z. B., Sony_Filter.sys für Importierenfilter) zwischen Benutzer-syslib-Verzeichnissen.
Updates: Wenn sich das Datum einer Wörterbuchdatei geändert hat (fällig durch Benutzerbearbeitungen), werden GeoDin-Updates sie NICHT überschreiben, sodass Benutzeränderungen erhalten bleiben.
Updates können neue Standardlayouts bereitstellen — wenn ein Benutzer Standards direkt bearbeitet, besteht das Risiko, dass sie überschrieben werden; der Empfohlen Arbeitsablauf ist, Standards zuerst in ein auftraggeberspezifisches Verzeichnis zu kopieren.
Externe Benutzer haben möglicherweise keine Berechtigung, Systemdatentypen zu ändern; Datentypen unter Systemkonfiguration können für externe Benutzer schreibgeschützt sein.
Backend Datenbank Optionen (Desktop)
Backend-Datenbankoptionen sind Microsoft Access (lokal oder Netzwerkfreigabe) oder SQL Server (Auftraggeber-Server, erfordert eine von der IT verwaltete Verbindungszeichenfolge).
Microsoft-Access-Dateien haben einen Größen-Grenzwert von 2 GB; eine Access-Datei pro Datenbank ist Empfohlen.
SQL-Server-Auftraggeber-Server-Datenbanken unterstützen mehrere gleichzeitige Projekte ohne Beschränkung der Projektanzahl.
Datenbanken können lokal, auf einem Unternehmensnetzwerk oder auf einem freigegebenen Netzwerk-Laufwerk gespeichert werden.
Datenbankwartungs-Ausführungsoperationen (Datenbank schließen, Maintain, Optimize) sind über Rechtesklick auf die Datenbankverbindung Verfügbar.
Einige Unternehmens-IT-Richtlinien verhindern die Benutzen Sie von Access und erfordern nur SQL Server.
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