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Übersicht

Importieren von Daten in GeoDin aus externen Dateien und Datenbanken

GeoDin importiert Daten aus einer Vielzahl von Dateiformate und externen Datenbanken. Diese Seite ist der Einstiegspunkt für den Abschnitt zum Importieren von Daten: Sie behandelt den allgemeinen Stapelimport-Workflow der für jeden Importtyp gilt, und verweist anschließend auf die spezifischen Leitfäden für jede Quelle.

Stapelimport-Workflow (Allgemein -> Proben -> Messungen)

Die meisten Daten gelangen in drei aufeinanderfolgenden Schritten in GeoDin:

  1. Stammdaten importieren um die Standorte zu erstellen.

  2. Proben importieren in diese Standorte.

  3. Messwerte importieren für diese Proben.

Prüfungen können nicht importiert werden, bevor ihre übergeordneten Proben vorhanden sind, und Proben können nicht importiert werden, bevor ihre übergeordneten Standorte vorhanden sind – die Reihenfolge ist wichtig.

Der Importassistent wird je nach Ebene von unterschiedlichen Ausgangspunkten gestartet:

  • Allgemeine Sondierungen - aus dem Zweig Objekte über Stammdaten importieren.

  • Proben - von Alle Objekte > Proben importieren.

  • Messwerterfassung und -pflege - von Messpunkte > Proben (oder Standorte) > Messwerte importieren.

Jeder Assistent folgt denselben drei Schritten:

  1. Datenquelle - Wählen Sie die Datei und das Arbeitsblatt aus.

  2. Parameterzuordnung - Quellspalten GeoDin-Feldern zuordnen.

  3. Importieren - Voransicht anzeigen und Ausführen.

Verknüpfen von Proben und Messungen mit ihren übergeordneten Elementen

Beim Importieren von Proben und Messungen muss die Quelldatei eine Spalte enthalten, die GeoDin verwenden kann, um jede Zeile dem richtigen übergeordneten Element zuzuordnen:

  • Proben - eine Spalte hinzufügen (üblicherweise mit dem Namen Standort) mit der Bohrloch-Kurzbezeichnung.

  • Messungen - eine zusammengesetzte Kennung erstellen (Bohrloch + Probenreferenz + von + bis zur Rückgewinnungstiefe), üblicherweise mit dem Namen MeasID, die jede Zeile eindeutig der korrekten Probe zuordnet.

Stapelverarbeitung vs. einzeln

  • Hauptdatentypzuordnung für Messwerterfassung und -pflege - Stapelimport über mehrere Proben in einem Durchlauf.

  • Komplexe (Unter-)Datentypzuordnungen (z. B. UU-Kurve, CU-Messwerterfassung und -pflege) – müssen jeweils für einen Messpunkt importiert werden. Für verschachtelte Datentypzuordnungen gibt es keinen Stapelimport.

Der Stapelimport wird für Allgemeine Sondierungen, Proben, Bohrlochmessungen, Sondierungen und Messprüfungen auf Probenebene unterstützt.


Importleitfäden nach Quelle

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