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# Objekte erstellen

Ein Objekt ist alles in einem GeoDin-Projekt, das Mindestens einen Namen hat und mit diesem Projekt verbunden ist – ein Bohrloch, eine Grundwassermessstelle, eine Drucksondierungsbohrung, eine Klimamessstation, ein Oberflächenwasser-Messpunkt usw. Diese Seite beschreibt, wie Objekte im Objektmanager erscheinen, wie sie erstellt werden (einzeln, aus Bohrlochmessungen, Sondierungen oder durch Importieren) sowie die zugehörigen Exportieren-, Lösch-, Auswertungs- und Kartenoperationen.

## Objekte

Ein Projekt kann bis zu 9998 Objekte oder Bohrungen enthalten. Da die Anzahl der Projekte in einer Datenbank unbegrenzt ist, ist auch die Anzahl der Objekte in einer Datenbank unbegrenzt.

Ein Objekt kann im GeoDin-System als ein Objekt definiert werden, das Mindestens einen Namen hat und mit einem Projekt verbunden ist. Objekte können Bohrungen, Grundwassermessstellen, Drucksondierungsbohrungen sowie Klimamessstationen, Oberflächenwasser-Messpunkte usw. sein.

Im GeoDin-Objektmanager wird ein Projekt Immer in Objekte und Messpunkte unterteilt. Beide Kategorien können je nach den zu erfassenden Daten weiter unterteilt werden. Als Benutzer können Sie diese Anordnung nicht ändern, da jede Unterteilung automatisch erzeugt wird.

Datenbanken

DemoDB

GeoDin-Demo

Objekte

Alle Objekte

Allgemein Bohrprofil

Messpunkte

## Ansicht im Objektmanager

Eine Liste von Objekten und Messpunkten wird im GeoDin-Objektmanager angezeigt, entweder durch Klicken auf den Namen der Gruppenkopfzeile oder auf das Pluszeichen <**+**>-Symbol:

GeoDin-Demo-Projekt

Objekte

Alle Objekte

Norm Aufschluss SEP-kompatibel

Bohrloch 01

Bohrloch 02

Bohrloch 03

Bohrloch 04

Drucksondierung

Messpunkte

Filter

Proben

B01: (1.4-1.8m)

B01: (2.5-2.9m)

B01: (5.2-5.6m)

Die Objekte werden mit ihrer Langbezeichnung angezeigt. Die Messpunktkennung setzt sich aus der Kurzbezeichnung des Objekts, dem Namen des Messpunkts und der Tiefe (falls vorhanden) zusammen.

Zusätzlich zu diesen automatisch erzeugten Ansichten können Sie Abfragen und Gruppen verwenden, um eine beliebige Anzahl völlig unterschiedlicher Ansichten zu erzeugen, bei denen sowohl Art als auch Umfang der angezeigten Informationen gesteuert werden können (z. B. die KURZBEZEICHNUNG mit der Höhe der Oberkante Gelände in Klammern). Dadurch kann die Darstellung von Objekten an Ihre Arbeitsweise angepasst werden.

GeoDin-Demo-Projekt

Objekte

Alle Objekte

Norm Aufschluss SEP-kompatibel

Bohrloch 01

Bohrloch 02

Bohrloch 03

Bohrloch 04

Drucksondierung

Kurzbezeichnung (Höhe)

B01 (105 m)

B02 (107 m)

B03 (107 m)

B04 (115 m)

Sowohl die Eingaben „Bohrloch 01“ als auch „B01 (105 m)“ beziehen sich auf dasselbe Objekt in der Datenbank. Was Sie im GeoDin-Objektmanager sehen, ist lediglich eine „**Ansicht**“ der Datenbank. Die Eingabe „Bohrloch 01“ ist in der Datenbank nur einmal vorhanden, obwohl sie mehrfach in verschiedenen Ansichten erscheinen kann. Daher existiert ein Objekt (z. B. ein Bohrloch), das unter „Alle Objekte“ und unter der spezifischen Objektart angezeigt wird, nur einmal in der Datenbank, wird jedoch in zwei verschiedenen Ansichten dargestellt. Ansichten sind das Ergebnis von Abfragen – in diesem Beispiel erzeugt GeoDin die Abfragen automatisch. Das Kapitel **Erstellung von Abfragen und Gruppen** erläutert die Konzepte von Abfragen und Gruppen ausführlicher.

## Erstelle Objekt

Auf ein Neues Objekt kann zugegriffen werden, wenn ![Objects](/files/131b0aafd2cabc535613013b0051ecd03567d6ab) ***Objekt***, ***Alle Objekte*** oder die betreffende **Objektart** (im Beispiel „Allgemein Bohrprofil“) im GeoDin-Objektmanager selektiert ist.

GeoDin-Demo-Projekt

Objekt

Alle Objekte

Allgemein Bohrprofil

Erstellen Sie ein Neues Objekt mit einem Doppelklick auf die Methode ![New object](/files/4ac9fa5f400bc58ef7d6be710b422896b0b092c0) **Neues Objekt**:

Wenn die Methode ausgewählt wurde, während entweder ***Objekt*** ODER ***Alle Objekte*** selektiert waren, erscheint ein Dialogfeld mit der Möglichkeit, auszuwählen, welche Objektart erstellt werden soll.

Die Möglichkeit, das zu verwendende Einheitensystem auszuwählen, ist nur für bestimmte Objektarten verfügbar, die diese Funktion unterstützen.\
\
Im Dialog können Sie optional auswählen, dass Datentypen automatisch erstellt werden\*\*-\*\*. Dafür ist erforderlich, dass die Objektart über die Berechtigung verfügt und ein Messprogramm für Datentypen erstellt wurde ([Messprogramme](/geodin-desktop/de/arbeitsumgebung-and-datenerfassung-und-pflege/working-with-measurement-data.md)). Wenn Mindestens eine Datentypzuordnung für die ausgewählte Objektart noch nicht erstellt wurde, kann diese Option eingeschaltet werden. Beim Hinzufügen dieses Objekts werden die relevanten Tabellen für die Datentypzuordnung mit den Parametern des Messprogramms erstellt.

Objekte

Alle Objekte

Allgemein Bohrprofil

Neues Objekt

Wenn beim Starten der Methode eine spezifische Objektart selektiert war **„Neues Objekt“**, dann wird dieselbe Objektart erstellt.

Nach dem Erstellen eines Objekts wird es automatisch in den GeoDin-Objektmanager eingefügt und die [Datenerfassung und -pflege](/geodin-desktop/de/arbeitsumgebung-and-datenerfassung-und-pflege/creating-objects/data-management.md) Maske wird geöffnet.

Wenn Sie versehentlich ein Neues Objekt erstellen, können Sie dies durch Klicken auf den **Bearbeitung abbrechen** Schalter in der Datenerfassung rückgängig machen:

Nach einer Warnung Mai können Sie das Objekt dann durch Klicken auf Löschen löschen **OK**.

Normalerweise werden Sie jedoch zu Weiter in der **"Datenerfassung und -pflege"** Maske mit einem der fünf Editoren: Allgemeine Sondierungen, Schichtdaten, Probendaten, Ausbauplan und Bohrlochmessungen, Sondierungen. Detaillierte Informationen sind in den folgenden Kapiteln Verfügbar.

Wenn Sie sich in der Datenerfassung und -pflege befinden, müssen Sie nicht zum GeoDin-Objektmanager wechseln, um weitere Objekte zu erstellen. Klicken Sie stattdessen einfach auf den Schalter **Neues Objekt**. Dies kann so oft wiederholt werden, wie Sie möchten.

## Erstellen Objekte Von Bohrlochmessungen, Sondierungen

Oft werden Bohrlochmessungen, Sondierungen in bereits vorhandene Objekte importiert. Dies wird im Kapitel beschrieben [Bohrlochmessung, Sondierung importieren](/geodin-desktop/de/daten-importieren/data-sequences.md).

Ein spezielles Importieren ist Verfügbar für Bohrlochmessungen, Sondierungen. Für jede importierte ASCII-Datei wird ein Objekt automatisch erstellt. Als Name für das Objekt wird der Name von der ASCII-Datei verwendete.

Da Objekte, die durch das Importieren von ASCII-Dateien automatisch ausgefüllt werden, den Namen automatisch (mit dem Dateiname) erhalten, wird Empfohlen, vor dem Importieren von Dateien Voreinstellungen für Allgemeine Sondierungen zu erstellen. So werden auch zusätzlich Datenfelder automatisch ausgefüllt (zum Beispiel Projekt, Auftraggeber usw.).

Gehen Sie hierzu wie folgt vor:

{% stepper %}
{% step %}

#### Schritt 1: Erstellen Sie ein Platzhalter-Objekt

Erstellen Sie ein Objekt der Art, in die die Sondierung durch Importieren übernommen werden soll. Das Bearbeitungsfenster für Allgemeine Sondierungen wird angezeigt.
{% endstep %}

{% step %}

#### Schritt 2: Wechseln Sie den Modus für Allgemeine Sondierungen

Ändern Sie den Modus der allgemeinen Einstellungen für Allgemeine Sondierungen, indem Sie auf das entsprechende Symbol klicken.
{% endstep %}

{% step %}

#### Schritt 3: Signatur der Eingabefelder

Signatur Sie die Eingabefelder Jetzt mit Inhalt.
{% endstep %}

{% step %}

#### Schritt 4: Sperren Sie die Voreinstellung

Sperren Sie die Voreinstellung für Allgemeine Sondierungen (durch Klicken Am Symbol **Stammdatenvorgaben**)
{% endstep %}

{% step %}

#### Schritt 5: Löschen Sie das Platzhalterobjekt

Löschen Sie das (nicht verwendete) Objekt. Das Ergebnis ist weiterhin ein leeres Projekt (außer dass Objekte bereits eingegeben wurden), aber bereits mit Stammdatenvorgaben für die zu importierenden Bohrlochmessungen, Sondierungen!
{% endstep %}

{% step %}

#### Schritt 6: Führen Sie Sondierungen importieren aus.

Jetzt wählen Sie das Verfahren **Sondierungen importieren** auf dem Zweig ***Objekte*** UND Sie gelangen zum oben beschriebenen Verfahren.
{% endstep %}
{% endstepper %}

Sie können mit dem Symbol eine bestimmte Gruppe von Dateien auswählen **Ausgewählte Dateien** oder ein Ganzes Verzeichnis mit dem Symbol **Ganzes Verzeichnis**. Zusätzlich auswählen, in welcher Objektart die Dateien verwendet werden sollen.

Mit dem automatischen Reduktionsfaktor berechnet GeoDin den Reduktionsfaktor so, dass keine Messreihe mehr als 500 Messwerte enthält. Mit der Einstellung 'Fixiert' können Sie einen individuellen Faktor definieren, und mit dem Wert =1 wird die Datenreduktion vollständig deaktiviert.

## Stammdaten importieren

Das Verfahren **"Stammdaten aktualisieren"** importiert oder aktualisiert Stammdaten aus den externen Dateien in **bestehende GeoDin-Objekte**.

Das Verfahren **"Stammdaten importieren"** erstellt **Neu GeoDin Objekte** beruhend auf Allgemeine Sondierungen Von externen Dateien (MS-Access, Excel, Textdateien, CSV-Dateien).

Für das Importieren von externen Daten sind die folgenden Schritte erforderlich:

**Datenquelle**

Dies öffnet die externe Datei ODER Datenbank, die die zu importierenden Daten enthält.

**Objektzuordnung**

Hier wird die Zuordnung von Datensätzen, die eingelesen werden sollen, zu einem GeoDin-Objekt definiert.

**Parameterzuordnung**

Definieren Sie hier die Zuordnung von Spalten, die zu den GeoDin-Parameter der selektierten Objektart eingelesen werden sollen.

[Importieren](/geodin-desktop/de/daten-importieren/import.md)

Hier werden weitere allgemeine Einstellungen für das Importieren vorgenommen, sehen Sie eine Voransicht von den importierbaren Daten und führen Sie das Importieren aus.

**Konfiguration speichern und laden**

Alle allgemeinen Einstellungen von einem Importieren-Prozess können in einer Konfigurationsdatei gespeichert werden.

Das bedeutet, dass nachfolgende Importe mit denselben oder ähnlichen Daten deutlich schneller durchgeführt werden können, ohne alle Zuordnungen erneut vornehmen zu müssen. Beim Laden einer Konfigurationsdatei ist es außerdem möglich, nur Teile der Konfigurationseinstellungen zu übernehmen. Dies ist beispielsweise nützlich, wenn die Parameterzuordnungen Ihrer Importdateien immer identisch sind, die Objektzuordnung jedoch jeweils neu vorgenommen werden muss. Aktivieren Sie dazu im Dialog „Konfigurationseinstellungen übernehmen“ die zu übernehmenden Konfigurationseinstellungen.

**Gruppe importierter Objekte für "Stammdaten importieren"**

Beim Importieren von Daten als neue Objekte wird eine Gruppe mit dem Namen ***Neu erstellt / importierte Objekte am (Datum)*** wird automatisch erzeugt und dem Objektmanager hinzugefügt. Dadurch lassen sich die Neu erstellt und importierten Objekte leichter bearbeiten, da Sie sie alle in einer Gruppe finden (und nicht gemischt mit bereits vorhandenen GeoDin-Objekten). Außerdem können Sie bei Fehlern während des Importierens (zum Beispiel ein falsch zugeordnetes Datenfeld) die Objekte in einem Schritt löschen (Ausführen des Verfahrens **"Alle Objekte löschen"** in der Gruppe), um das Importieren zu wiederholen.

## Sondierungen aktualisieren

Dieses Verfahren ermöglicht es Ihnen, Bohrlochmessungen, Sondierungen für bestehende Objekte zu importieren oder zu aktualisieren. Wählen Sie einfach die Importdateien aus und definieren Sie die Zuordnung zwischen ihnen und den Objekten.

Sie können eine Gruppe oder ein ganzes Verzeichnis mithilfe der **Ausgewählte Dateien** ODER **Ganzes Verzeichnis** Optionen.

Der Name der Importdatei muss mit einem Datenfeld von Objekte übereinstimmen. Dieses Feld kann aus der **Objektzuordnung** Fensterbereich. Die Dateierweiterungen werden für die zu importierenden Dateien ignoriert.

Der Schalter **Objektzuordnung prüfen** analysiert, welche zu importierenden Dateien mit vorhandenen Objekte verknüpft werden können und für welche Objekte keine zu importierenden Dateien vorhanden sind. Die Ergebnisse werden in einem Protokoll festgehalten; zu diesem Zeitpunkt wird kein Importieren durchgeführt.

Nach Auswahl eines Importfilters kann das Importieren durchgeführt werden.

***Hinweis:***

Wenn Sie eigene angepasste Importfilter erstellt haben, werden diese im **„Importfilter“** Liste, können jedoch nur im Sondierung-Editor bearbeitet werden.

## Messwerte prüfen

Mit diesem Verfahren können Sie gemessene Datensätze prüfen und auswerten.

Das Verfahren:

GeoDin Grafik-Dokumente müssen Unterhalb des Objektes eingefügt werden. Es ist irrelevant, ob diese Objekte mit einer Datenbank verknüpft oder in einer Datenbank eingebettet sind. Das Verfahren stellt alle Grafiken für das aktuell selektiert Objekt des GeoDin Objekt-Managers bereit. Wenn die Grafik ein Zeitreihenserien-Element einschließlich einer Regressionsserie enthält, ist es möglich, diese Grafik für die Auswertung von den gemessenen Daten zu verwenden.

{% stepper %}
{% step %}

#### Schritt 1

Sobald Sie eine verwendbare Grafik selektiert haben, wird diese kurz analysiert, ein Bericht wird angezeigt, der die gemessenen Größen sowie die konfigurierten Faktoren zusammenfasst.

Benutzen Sie diese Details, um die zugrunde liegenden Objekte und Regressionsparameter zu identifizieren oder zu validieren. Die Auswertung von den gemessenen Daten wird durch Klicken auf den Schalter "Weiter" ausgeführt.
{% endstep %}

{% step %}

#### Schritt 2

Hier sehen Sie die Ergebnisse der Auswertung.

Sie erhalten eine Liste von **Ereignis** die während der Berechnung aufgetreten sind.

Die verschiedenen Ereignisgruppen können mit den Schaltflächen auf EIN und AUS geschaltet werden

.
{% endstep %}

{% step %}

#### Schritt 3

Wenn Sie auf den Weiter-Schalter klicken, werden Sie gefragt, ob Sie die ausgewerteten Mess-Parameter in die Datenbank übernehmen möchten. Dabei werden die Zielfelder vom Ereignis mit den entsprechend konfigurierten Zielwerten gefüllt. Erst bei diesem Punkt werden Beliebig viele Daten in die Datenbank geschrieben.
{% endstep %}
{% endstepper %}

***Hinweis:***

*Wenn Beide das Zielfeld und der Messparameter, der für die Auswertung vorgesehen ist, in derselben Datentypzuordnung sind, wird der Datensatz von der Messung ermittelt und der Datensatz wird mit dem Zielwert von dem Datenfeld Zielfeld abgeschlossen sein. Wenn es bereits eine Auswertung für den Datensatz gibt, bleiben die vorhandenen Informationen erhalten, was bedeutet, dass keine Datenfelder überschrieben werden.*

*Wenn das Zielfeld von einer anderen Datentypzuordnung ist, wird ein Neu-Datensatz in dieser Datentypzuordnung erstellt. Daher wird das Zielfeld mit dem Ziel-Wert von dem Ereignis gefüllt.*

*Ein separater Zieldatentyp für Ereignisse sollte ein Feld mit dem Namen LINKSMPID enthalten. Die SMPID des auslösenden Datensatzes kann während der Auswertung von Daten in dieses Feld eingegeben werden. Außerdem sollte der Zieldatentyp Felder für die auslösende Datentypzuordnung ODER den auslösenden Parameter enthalten. Sie können diese Option im Datentyp-Manager für einen bestimmten Messparameter unter Spezialeinstellungen auswählen.*

## Kartenfenster

Das Kartenfenster zeigt den Standort von den markierten Objekten auf einer OpenStreetMap-Karte gemäß den Koordinaten, die in Allgemeine Sondierungen gespeichert sind.

Dafür wird eine Internetverbindung benötigt.

Wenn die verwendete Objektart die Verwendung des EPSG-Code-Felds in den Allgemeine Sondierungen unterstützt und dies mit einem gültigen EPSG-Code gefüllt ist, wird das Objekt direkt im selektiert Koordinatensystem gemäß den Koordinaten angezeigt.

Wenn es in den Allgemeine Sondierungen keinen EPSG-Code gibt, versucht GeoDin, das passende Koordinatensystem anhand der vorhandenen Daten zu finden. Anschließend wird für jede mögliche Lösung eine kleine Voransicht-Kachel erstellt und angezeigt. Zur groben Orientierung wird eine kleine Weltkarte in der unteren linken Ecke (linke Ecke) der Kachel angezeigt, wenn der Mauszeiger über eine dieser Kacheln bewegt wird. So wird es einfacher, die richtige Empfehlung von GeoDin zu finden und sie mit einem Klick auszuwählen.

Wenn GeoDin nur ein gültiges System findet, wird die Kachel-Voransicht ausgeblendet und die Hauptansicht direkt maximiert.

Wenn kein gültiges Koordinatensystem gefunden wird, öffnet sich ein Dialogfenster, in dem das verwendete Koordinatensystem abgefragt wird. Die korrekte Anzeige aller markierten Objekte erfordert, dass die Koordinaten der Objekte auf demselben Koordinatensystem basieren.

## Objekte löschen

Alternativ können Sie eine Gruppe von Objekten auswählen, um Alle auf einmal zu Löschen, indem Sie die entsprechende Gruppe im GeoDin-Objektmanager auswählen

Alle Objekte

Bohrloch 01

Bohrloch 02

und die Option auswählen **"Alle Objekte löschen"**.

***Warnung:*** *DIESES VERFAHREN KANN NICHT RÜCKGÄNGIG GEMACHT WERDEN!*

***

## Referenz: Import und Export

Die folgenden Kapitel beschreiben den Import und Export von Bohrlochmessungen, Sondierungen und Daten von verschiedenen Austausch-Formatierungen.

[Bohrlochmessung, Sondierung importieren](/geodin-desktop/de/daten-importieren/data-sequences.md)

[Erstellen Objekte Von Bohrlochmessungen, Sondierungen](/geodin-desktop/de/daten-importieren/data-sequences.md)

[SEP-Daten importieren](/geodin-desktop/de/daten-importieren/sep3-exchange-database.md)

[SEP1-Daten exportieren](/geodin-desktop/de/daten-werden-exportiert/export.md)

[Shape-Daten exportieren](/geodin-desktop/de/karten/cad-and-gis-exports.md)

[XML-Export](/geodin-desktop/de/daten-werden-exportiert/geodinml-export.md)

### SEP1-Daten exportieren

Sie exportieren Objekte im SEP-Papierformat mit dem Verfahren **"SEP Exportieren"**, innerhalb des Verfahrens **"Publizieren und Exportieren"** das Verfügbar Bei der Eingabe ist ***Alle Objekte*** oder in Abfragen und Gruppen.

Sie können die Bohrungen als einzelne Dateien oder zusammengefasst in einer Datei (SEP-Katalog) exportieren.

Optional ist die Eingabe von Vokalmutationen in der DOS-Ausgabe möglich.

Hinweis: Nicht alle Objektarten können im SEP-Papierformat exportiert werden. Wenn beispielsweise alle Bohrungen in der ÖNORM eingegeben wurden, ist die Exportfunktion für dieses Bohrloch nicht verfügbar. Die Standorttypen, die im Namen den Zusatz SEP-kompatibel enthalten, können immer im SEP-Papierformat exportiert werden.


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