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Verwalten von Datenbankverbindungen

Bearbeiten, Löschen und Konfigurieren von Datenbankverbindungen im GeoDin-Objektmanager – die Konfigurationsschlüssel der GeoDin.INI, die Anzeigeeigenschaften des Objektmanagers und die Referenz der System-Tabellen.

Sobald eine Datenbankverbindung besteht, verwalten Sie sie über den GeoDin-Objektmanager (GOM): Bearbeiten oder Löschen der Verbindung, Steuern der Anzeige von Verbindungen und Projekte sowie Anpassen der zugrunde liegenden GeoDin.INI Konfiguration. Die ausführlichere Referenz zu den Systemtabellen am Unteres der Seite dokumentiert, wie die Struktur eines GeoDin-Projekts gespeichert wird.

Datenbankverbindung bearbeiten

Wenn das Datenbanksymbol einer Datenbankverbindung im GeoDin-Objektmanager (GOM) selektiert ist, kann das Verfahren Edit database connection "Datenbankverbindung bearbeiten" zur Verfügung.

Die Datenbank muss geschlossen sein.

Das Bearbeiten einer Datenbankverbindung entspricht dem Erstellen einer neuen Verbindung, mit der Ausnahme, dass die Verbindung, die aktuell ersetzt wird. Beide, der Name der Verbindung und die Access-Datei oder Auftraggeber/Server-Datenbank, können geändert werden.

Die allgemeine Einstellungen für Access-Datenbanken werden im Kapitel beschrieben:

MS Access

Die allgemeine Einstellungen für Auftraggeber/Server-Datenbanken werden im Kapitel beschrieben:

Auftraggeber/Server

Datenbankverbindung löschen

Eine bestehende Datenbankverbindung kann im GeoDin-Objektmanager mit dem Verfahren Delete database connection "Datenbankverbindung löschen".

Die Datenbank muss geschlossen sein und sie muss Benutzerdefiniert sein; Systemdatenbanken können nur auf der Systemdatenbanken.

Bestätigen mit OK löscht die Datenbankverbindung im GeoDin-Objektmanager. Dadurch wird die Verbindung, jedoch nicht die Daten gelöscht, außer in den unten beschriebenen folgenden Ausnahmen.

Bei einer MS-Access-Datenbank besteht außerdem die Möglichkeit, die *.accdb-Datei der Access-Datenbank zu löschen.

Benutzerdatenbanken gegenüber Systemdatenbanken in zentralisierten Bereitstellungen

Das Verständnis des Unterschieds zwischen Benutzer- und Systemdatenbanken ist besonders wichtig, wenn GeoDin zentral installiert und über Remote Desktop (RDS/Citrix) oder eine gemeinsame Netzwerkinstallation aufgerufen wird.

Benutzerdatenbanken (blaues Zylindersymbol) werden in der Windows-Registrierung des lokalen PCs des jeweiligen Benutzers. In einer zentralisierten Bereitstellung bedeutet dies, dass sie im Registrierungsprofil dieses Benutzers auf dem Terminalserver gespeichert werden. Nur dieser Benutzer sieht diese Verbindungen – andere Benutzer, die GeoDin aus derselben Installation öffnen, sehen sie nicht.

Systemdatenbanken (gelbes Zylindersymbol) werden zentral für die Installation eingerichtet und als *.CON Dateien im CONFIG Verzeichnis der GeoDin-Installation gespeichert (siehe Systemdatenbanken). Jeder Benutzer, der GeoDin aus dieser Installation öffnet, sieht dieselben Systemdatenbanken.

In Organisationen mit einer zentralen GeoDin-Installation (z. B. Zugriff über Remote Desktop) sollten gemeinsam genutzte Projektdatenbanken als Systemdatenbanken vom IT-Administrator registriert werden (auf Systemebene erstellt am und als *.CON Dateien im CONFIG Verzeichnis der Installation gespeichert). Dadurch wird sichergestellt, dass alle Benutzer dieselben Datenbankverbindungen sehen, ohne dass jede Person eine eigene Verbindung einrichten muss.

Migration einer Access-Datenbank zu PostgreSQL mit Alle Projekte kopieren

Der Alle Projekte kopieren Das Verfahren Alle Projekte kopieren (auf Datenbankebene Verfügbar) ist der Empfohlen Weg, eine gesamte Access-(.accdb) Datenbank in eine PostgreSQL-Datenbank zu migrieren. Es erstellt eine 1:1-Kopie von alle Projekte unter Beibehaltung der Projekt-IDs und Alle Daten.

Schritte:

  1. Verbinden Sie sowohl die Quell-Access-Datenbank als auch die Ziel-PostgreSQL-Datenbank in GeoDin.

  2. Wählen Sie die Quelldatenbank im Objektmanager aus.

  3. Wählen Sie das Verfahren Alle Projekte kopieren.

  4. Wählen Sie die Ziel-PostgreSQL-Datenbank als Ziel aus und bestätigen Sie.

Nach Abschluss des Kopiervorgangs werden beide Datenbanken automatisch geschlossen. Öffnen Sie künftig nur eine von ihnen – gleiche Projekt-IDs in zwei Datenbanken gleichzeitig können zu Verwirrung führen. Entfernen oder benennen Sie die alte Access-Datenbankverbindung um, sobald die Migration überprüft wurde.


Konfiguration

Anzeige von Datenbankverbindungen im GeoDin-Objektmanager

Die Standard-Einstellung für den GeoDin-Objektmanager zeigt:

  1. Datenbankverbindungen, die systemseitig als Systemdatenbanken eingerichtet wurden

  2. benutzerspezifische Datenbankverbindungen; diese werden benutzerspezifisch in der Windows-Registrierung gespeichert und sind außerdem nur für den Benutzer Sichtbar, der diese Verbindung eingerichtet hat

Verhindern benutzerspezifischer Verbindungen

Setzen des Benutzer ADODataBases=false in der Sektion [Datenbanken] der GeoDin.ini-Datei blendet beide diese Datenbankverbindungen und das Verfahren zum Erstellen ein. Die Verfahren zum Erstellen solcher Verbindungen sind dann ebenfalls ausgeblendet.

[Sektion [DBCreateList] (optionaler Teil)]{.unterstrichen}

Diese Sektion begrenzt die Liste von Datenbanken, in denen Neu-GeoDin-Projekte erstellt werden können

Beispiel:

Benutzer können neue Projekte nur in der Datenbank GIS-Projekte erstellen.

Definition von Datenbankgruppen

Datenbanken im Abschnitt [SystemDataBases] können im Objektmanager optional gruppiert werden. Um dies zu tun, ist der erster Schritt, einen neuen Abschnitt in der Konfigurationsdatei zu erstellen, in dem die Gruppen definiert werden können:

Geben Sie im entsprechenden Konfigurationsabschnitt einer Systemdatenbank (siehe unten) den Gruppennamen über den Parameter GOMGroup ein.

Die Gruppen werden im GeoDin-Objektmanager als Ordner angezeigt und alphabetisch direkt unter den ...\Datenbanken Knoten.

Anzeigeeigenschaften

Die Standardeinstellung im GeoDin-Objektmanager (GOM) zeigt alle Projekte in „Datenbank öffnen“. Zusatzinformation zu einem Projekt (Kennung, Autor, Erstellungsdatum) wird angezeigt, indem Sie den Mauszeiger über das Projektsymbol im GOM bewegen:

Beispiel Projekt GeoDin

Projekt 120/01

Projekt 120/02

Kennung:DEMOPR

FUGRO CONSULT GMBH

20.01.2011

Sie können den Anzeigetyp und die Beschriftung der Projekte in der Datenbank über Einrichten festlegen, indem Sie mit der rechten Maustaste auf die Datenbank-Eingabe klicken und im Popup-Menü Eigenschaften anzeigen auswählen Eigenschaften anzeigen aus dem Popup-Menü. Diese Einstellungen sind für die Konfiguration des jeweiligen Benutzers auf einem lokalen PC spezifisch. Sie haben keinen Einfluss darauf, wie dieselben Projekte auf anderen Arbeitsstationen angezeigt werden.

Abfragen

GeoDin bietet in jedem Projekt eine Serie von Norm-Abfragen. Dies sind zum Beispiel die Abfrage „Alle Objekte“, die Abfragen für die Objektarten oder Messpunkttypen. Benutzen Sie in Ihren Projekten nur Abfragen vom Typ Benutzerdefiniert, können Sie die Abfragen der Objektarten und Messpunkttypen mit der Option „Nicht darstellen“ ausblenden. Deaktivieren Sie dazu die Optionen -Objektarten- und -Messpunkttypen-.

Die Abfragen der -Systemkonfiguration- sind die globalen Abfragen, also die GeoDin-Systemabfragen. Die Abfragen des -Datenbankadministrators- betreffen die Abfragen des Benutzers „SYSQUERYOWNER“, die in der Datenbank gespeichert sind. Weitere Informationen zu diesen Abfragen finden Sie im Kapitel über das Erstellen Abfragen UND Objektgruppen.

Hier können auch die Abfragen, die vom GeoDin-Systemmanager vorbereitet werden, angezeigt oder ausgeblendet werden.

Erweitert Objektansicht

Mit der Option -Erweitert Objektansicht- wählen Sie, ob in der GeoDin-Objektverwaltung detaillierte Informationen zum einzelnen Objekt angezeigt werden sollen. Dies betrifft einerseits das Vorhandensein von Messwerten am jeweiligen Ort und andererseits das Vorhandensein von Verknüpfte Dokumente. Die Objekte werden in diesem Fall mit verschiedenen Symbole dargestellt:

Proben

B 02 : S1 (0-1)

Bohrloch 02

Bohrloch 03

Hier symbolisiert eine kleine blaue Kugel das Vorhandensein von Messwerten, ein kleines Dokumentsymbol für Verknüpfte Dokumente.

Im Falle vorhandener Dokumente führt diese Auswahl zu einer Erweiterung der Objektdarstellung um die einzelnen Dokumente:

Bohrloch 02

Dokumente

Grafiken

Bohrloch

Ausbauplan

Sondierung

Weitere Informationen zur Navigation und Anzeige der Dokumente finden Sie im Kapitel Dokumente.

Die Anzeige detaillierter Informationen zu jedem Objekt im GeoDin-Objektmanager benötigt mehr Zeit, um die Verzweigungen zu öffnen, als ohne Anzeige. Bei langsamen Datenbankverbindungen kann es sinnvoll sein, diese Option nicht zu verwenden; Mindestens vorübergehend.

Begrenzung der im GeoDin-Objektmanager angezeigten Projekte

Wenn Ihr Projekt-Verzeichnis eine hoch Zahl von Projekten enthält, kann es hilfreich sein, die Zahl der angezeigten Projekte durch eine Bedingung im WHERE-Feld in SQL-Syntax zu begrenzen. Jeder GeoDin-Projektmanager enthält die folgenden Datenfelder:

FELD_NAME
FELD_ART
FELD_LÄNGE
FELD_DEZ
Bezeichnung

PRJ_Kennung

C

6

0

Projekt-Kennung

PRJ_NAME

C

40

0

Projektname

PRJ_ALIAS

C

40

0

Alias- oder Projektname

PRJ_ART

C

1

0

Projekt Art

PRJ_OPT

N

10

0

Optionaler Parameter

PRJ_Benutzer

C

30

0

Name von Autor

PRJ_DATUM

D

10

0

Datum erstellt

PRJ_PATH

C

78

0

Pfad ODER Datenbank-Alias

SQL-Abfrage-Beispiele:

  1. Alle Projekte von Autor "Hutton":

WHERE: PRJ_Benutzer = 'Hutton'

  1. Alle Projekte erstellt nach dem 01.01.2004:

WO: PRJ_DATUM >= '01.01.2004'

  1. Zeige alle Projekte, erstellt im Jahr 2004:

WHERE: PRJ_Datum >= '01.01.2004' UND PRJ_Datum <= '31.12.2004'

Hinweis: Das Datumsformat hängt vom verwendeten Datenbankprogramm ab. In einer Access-Datenbank muss das Datum wie folgt definiert werden:

#mm/dd/yyyy# (#Monat/Tag/Jahr#)

In Access, die Beispiel Die oben genannten Abfragen sind:

WO: PRJ_DATUM >= #01/01/2003#

WO: PRJ_DATE >= #01/01/2002# und PRJ_DATE <= #31/12/2002#

Sortierung der angezeigten Projektliste

Die Sortierung und die angezeigten Informationen können für den GeoDin-Objektmanager festgelegt werden, indem die relevanten Eingaben aus den Dropdown-Listen ausgewählt werden. Wenn mehrere Einträge Pflichtfeld sind, dann geben Sie diese in das vorgesehene Eingabefeld ein. Einträge können durch beliebige Tastaturzeichen getrennt werden.

Zum Beispiel die Eingabe 'Name (Projekt-Kennung)' zeigt den Projektname und (in Klammern) seine Kennung.

Die folgenden Schlüsselwörter können verwendet werden:

'Kennung, Name, Alias, Datum, Autor'.


Referenz: Systemtabellen

Die Systemtabellen eines Projekts enthalten die Objektart-Definition, Messstellentyp-Definitionen und Strukturbeschreibungen von physischen Datentabellen.

Die Systemtabellen beschreiben die physischen Datentabellen und die Beziehungen zwischen den Datentabellen eines GeoDin-Projekts.

Die Systemtabellen bestehen aus den folgenden Tabellen:

Objektartdefinition

Tabelle
System-Tabellenname
Definition

LOCTYPES

GeoDin_SYS_LOCTYPES

Definition von Objektarten

LOCTABTY

GeoDin_SYS_LOCTABTY

Definition von Datentabellen

LOCTABS

GeoDin_SYS_LOCTABS

Zuordnung von Datentabellen zu Objektarten

LOCSTRS

GeoDin_SYS_LOCSTRS

Definition von den Strukturen von Datentabellen

Definition der Messpunktart

Tabelle
System-Tabellenname
Definition

INVTYPES

GeoDin_SYS_INVTYPES

Definition von Messpunkt

INVTABS

GeoDin_SYS_INVTABS

Zuordnung von Datentypen zu den Messpunkt-Typen

DATTYPES

GeoDin_SYS_DATTYPES

Definition von Datentypen

STFGRP

GeoDin_SYS_STFGRP

Definition von Stoffgruppen

MESSTRS

GeoDin_SYS_MESSTRS

Definition von Alle Mess-Punkt-Art-Parameter

Hinweise Am beschriebenen Datenfelder:

Deskriptoren

enthält Verweise; der Feldname endet mit _DESC; außer bei den Deskriptoren für Wörterbücher muss ein Deskriptor genau 8 Zeichen lang sein und aus Großbuchstaben und Zahlen bestehen.

Lange Bezeichnung

Jedem Deskriptor wird eine Lange Bezeichnung mit 40 Zeichen zugewiesen; der Feldname endet mit _NAME; dieser Name wird in GeoDin Auswahl / Selektion-Listen angezeigt und sollte daher das Objekt eindeutig beschreiben.

Optionen

Optionen für ein Objekt werden Bit für Bit in binärer Form in einem longint-Parameter gespeichert; der Feldname endet mit _OPT; Bit 0 ist 1; Bit 1 ist 2; Bit 3 ist 4 und so weiter. Jedes Bit hat eine Ja/Nein-Funktion für ein Merkmal des Objekts. Mehrere Bits können gleichzeitig gesetzt werden.

Registrierung von einer Objektart

Jede Objektart wird mit einem Datensatz in der LOC-TYPES Tabelle registriert. Die folgenden Datenfelder werden dafür verwendet:

Feld
Bezeichnung

GEN_DESC

Deskriptor von der Verdauungsart (genau 8 Zeichen lang, bestehend aus Großbuchstaben)

GEN_NAME

Lange Bezeichnung von der Objektart

GEN_OPT

Systemoptionen

GEN_OPT Bit-Flags:

Bit (Wert)
Bedeutung

0 (1)

GeoDin-Systemobjekt (kann nicht geändert werden)

1 (2)

SEP-kompatibles Objekt, kann importiert werden

2 (4)

Objektart wird während 'Erstellen' angezeigt

3 (8)

Objektart erfordert Verknüpfung zu anderen

4 (16)

Objektart ermöglicht die Erstellung von Norm-Messprogrammen

5 (32)

Zuordnung von Grafikelementen

6 (64)

Dynamische Einheiten

7 (128)

Dokumentbeschreibung

Registrierung von Tabellen, die für die Objektart verwendete sind (LOCTABTY)

Jeder Daten-Tabellentyp ist mit einem Datensatz in der LOCTABTY-Tabelle registriert.

Feld
Bezeichnung

TABE_Art

Tabellentyp. Beschreibt die grundlegende Verwendung einer Datentabelle. Für jede Art von Datentabelle sind vom System vorgeschriebene Pflichtfelder festgelegt. (Siehe die Wertetabelle unten.)

TAB_OPT

Systemoptionen (siehe die Bit-Flag-Tabelle unten)

TAB_TRC

Norm-Übersetzungsschlüssel. Vom System bis 16 reserviert.

INV_Art

Art des Mess-Punkts. Wenn die Datentabelle die Art des Mess-Punkts definiert (z. B. Allgemeine Sondierungen, Filtertabelle, Beispiel-Tabelle), bestimmt INV_TYPE die Art des Mess-Punkts und damit die Art von Mess-Ergebnissen, die verknüpft werden können.

TABE_TYPE Werte:

Wert
Bedeutung

Wert=1

Allgemeine Sondierungen-Tabelle

Wert=2

Schichtdaten-Tabellen

Wert=3

Expansion Allgemeine Sondierungen

Wert=4

Bohrlochentwicklung

Wert=5

Verfüllung

Wert=6

Rohrentfernung und -installation

Wert=7

Entfernung von Sonderinstallationen

Wert=8

Spezifikation zur Entfernung des Messpunkts

Wert=9

Beispiel-Tabelle

Wert=10

Sondierungsregister

Wert=11

Sondierungsdaten

Wert=12

Verknüpfung von LOC

Wert=13

Verknüpfung von FIL

Wert=14

Verknüpfung von PRB

Wert=15

Spülungserweiterung

Wert=16

Undifferenzierte Datentabelle 1:n zum Standort

Wert=17

Tabelle der gemessenen Werte - echte Tabelle in GEOTAB

Wert=18

Titeldaten SVZ

Wert=19

Schichtdaten-Tabellenversionen

Wert=20

SED gemessene Werte als Sondierungs-Temporal für Grafikstruktur wie Sonddata

Wert=21

Beispiel gemessene Werte als Sondierungs-Temporal für Grafikstruktur wie Sonddata

Wert=22

Datentabelle 1:n für Standort mit SUBID

Wert=23

Datentabelle 1:n für Standort mit SUBID für LTO_HNMTab

Wert=24

Temporäre Mem-Tabelle - nicht auf LOCOBJ

Wert=25

Grafikattribute

Wert=26

Erweiterung der Titeldatenversionen

Wert=27

Erweiterung der Bohrlochversionen

Wert=28

Erweiterung der Verfüllungsversionen

Wert=29

Versionen zur Entfernung von Rohren und Installationen

Wert=30

Versionen zur Entfernung von Sonderinstallationen

Wert=31

Versionen zur Entfernung von Filterdaten

Wert=32

Versionen zur Entfernung der Spülung

Wert=33

Dokumentbeschreibung Allgemeine Sondierungen

TAB_OPT-Bit-Flags:

Bit (Wert)
Bedeutung

0 (1)

Haupttabelle (Allgemein-Tabellen und Schicht-Tabellen); im Fall der Prüfregistertabelle werden Proben als BLOB in der reg-Tabelle gespeichert (das SNDDATA-Feld vom Typ B muss in der reg-Tabelle definiert sein), die Prüfdaten-Tabelle bleibt Leer

1 (2)

SEP-Schichtdaten-Tabelle

2 (4)

Informationen zur Tiefe beginnen mit 0

3 (8)

Schichten können in DIN-Form gedruckt werden

4 (16)

Schreibsperre

5 (32)

nicht Sichtbar

6 (64)

Löschsperre

7 (128)

Einfügesperre

8 (256)

Nummerierte Schichtdaten-Tabelle mit Unterschichten

Zuweisung von Datentabellen zu Objektarten (LOCTABS)

Für jede Objektart werden die Deskriptoren (GEN_DESC) der für die Objektart zu verwendenden Datentabellen in der Tabelle LOC-TABS gespeichert. Dies legt beispielsweise fest, ob die Objektart Tabellen für Schichtbeschreibungen usw. enthält oder nicht. Bei gleichzeitigem Verweis wird der Tabellendeskriptor (TAB_DESC) verwendet, um auf die Struktur einer Datentabelle zu verweisen, die in der Tabelle LOCSTRS definiert ist.

Struktur der Datentabellen (LOCSTRS)

Die Strukturen aller Datentabellen werden in der Tabelle LOCSTRS gespeichert. Jede Datentabelle kann maximal 255 Datenfelder enthalten.

Datenfelder
Bezeichnung

TAB_DESC

Deskriptor einer Datentabelle

FELD_NAME

Physischer Feldname

FELD_ART

Physische Feldart; C (Zeichen), N (Numerisch), D (Datum), S (Datum/Uhrzeit) und M (Memo) sind zulässig

FELD_LÄNGE

Physische Feldlänge (für D:=10)

FELD_DEZ

Zahl der Dezimalstellen für numerische Felder

FIELD_CNT

Laufender Zähler des Feldes in einer Datentabelle

FIELD_OPT

Systemoptionen (Auszug) (siehe die Bit-Flag-Tabelle unten)

LANGES FELD

Lange Bezeichnung für Datenfeld

FELD_DIC

Deskriptor von einem Wörterbuch für das Datenfeld

FIELD_GRP

Deskriptor von einem Wörterbuch für das Datenfeld

FIELD_EINHEIT

Maßeinheit

FIELD_FMT

Ausgabeformat

FIELD_DEF

Standardwert

FIELD_OPT-Bitflags:

Bit (Wert)
Bedeutung

0 (1)

Indiziertes Feld

1 (2)

Eindeutiger Index (unique) nur Wenn Bit 0 gesetzt ist

2 (4)

Für Signatur / für gemessene Werte verwendete Feld: Offset-Feld

3 (8)

Für Signatur (sekundär) verwendete Feld

4 (16)

Für Signatur (tertiär) verwendete Feld

5 (32)

Pflichtfeld

6 (64)

Verwendete Langcodes (WB)

7 (128)

entweder nur eine Abkürzung (nicht Bit 6) oder lange Eingabe editierbar (mit Bit 6) (Bit 6 aus): auf: nur ein Schlüssel ist erlaubt / aus: mehrere Schlüssel sind zulässig; (Bit 6 auf): auf: Lange Texte können bearbeitet werden / aus: Lange Texte können nicht bearbeitet werden

8 (256)

Feld: Sichtbar (für gemessene Werte)

9 (512)

Feld bearbeitbar (für gemessene Werte) (leer: Immer gesetzt)

10 (1024)

Mengen-Parameter

11 (2048)

Berechnet Parameter

12 (4096)

Negative Werte erlaubt

13 (8192)

Anorganisch

14 (16384)

Schreibsperre

15 (32768)

Externes Feld

16 (65536)

Bedingte Schreibsperre

17 (131072)

steuert WB-Felder, Dic: Bit 6 auf - Schreib-Kombischlüssel (anstatt Lange Bezeichnung) in DB; 131136 für Dic - Darstellen von einfachem Text, Schlüssel in DB: 17+6; 131168 ebenso wie Pflichtfeld, 17+6+5 Dic: Bit 6 aus - ? als Klartext (Schlüssel in DB); 131200 nicht verpflichtend nur ein Schlüssel 17+7; 131232 als Pflichtfeld nur ein Schlüssel 17+7+5 Dic: Bit 6 aus - ? als Klartext (mehrere Schlüssel in DB); 131072 nicht verpflichtend mehrere Schlüssel 17; 131104 verpflichtend mehrere Schlüssel 17+5

18 (262144)

TVQK_SingleNorm Umkodierung des Normtextes während der Eingabe

19 (524288)

Feld hat dynamische Einheiten

20 (1048576)

letzten FixedCol-Feld

21 (2097152)

Feld wird automatisch zu Neu DS übertragen

Objekt-, Messungs-, Bericht-, Dokument- und Projektkopie-Referenzinhalt, der früher auf dieser Seite dupliziert war, befindet sich jetzt auf seinen Themenseiten – siehe Arbeiten mit Messwerterfassung und -pflege, Referenz zu Objekt-Ausführungsoperationen, Arbeiten mit Projekte, Berichtsvorlagen, und Dokumente verwalten.

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